Uruguay

Zeitraum: Dienstag, 12. Juli 2016 bis Samstag, 23. Juli 2016 - geschrieben von Fränzi

Das kleinste spanischsprachige Land Südamerikas

Uruguay, ein fremdes Land. Frei von Bildern, Geschichten und Vorurteilen freuen wir uns auf das Unbekannte. Bewusst haben wir es unterlassen den Reiseführer durchzustöbern oder im Internet nach Bildern zu suchen. Hauptgrund für unseren Abstecher ist Uyarak welchen wir ab Montevideo in die Schweiz verschiffen werden. Natürlich hätten wir ihn auch in Buenos Aires aufgeben können, doch die Kosten und der bürokratische Aufwand sind in Uruguay um einiges geringer.

Pampas

Zeitraum: Sonntag, 3. Juli 2016 bis Dienstag, 12. Juli 2016 - geschrieben von Martin

Bei Bahía Blanca verlassen wir nach gut 2000 km die Atlantikküste und stechen gerade nach Norden ins Landesinnere. Kaum ist die Industriestadt mit dem wohlklingenden Namen im Rückspiegel verschwunden, dominiert wieder intensive Landwirtschaft das Landschaftsbild.

Atlantikküste

Zeitraum: Montag, 6. Juni 2016 bis Sonntag, 3. Juli 2016 - geschrieben von Fränzi

Im Parque Nacional Pali Aike wandern wir über das dunkle, scharfkantige Lavagestein. Die Sonne blickt knapp über den Horizont und hüllt die Landschaft in ein herrlich warmes Licht. Das rote Moos leuchtet und die Lavabrocken erinnern an Eisblumen, denn die Konturen werden vom Frost hervorgehoben.

Tierra del Fuego

Zeitraum: Mittwoch, 1. Juni 2016 bis Montag, 6. Juni 2016 - geschrieben von Fränzi

Auf dem Weg ans Ende der Welt

Wir sitzen in der Fähre welche uns zur grössten Insel Südamerikas bringt - Tierra del Fuego. Während draussen ein dichter Nebel die Aussicht versperrt, geniessen wir die Fahrt im modern eingerichteten Aufenthaltsraum. Nach wenigen Minuten gesellt sich ein Mann an unseren Tisch und bittet uns um Reisetipps für Bolivien. Wir geben natürlich gerne Auskunft, sind aber überrascht, dass er unsere Namen bereits kennt. Lächelnd gibt er zu, unsere Website schon eingehend studiert zu haben.

Patagonien

Zeitraum: Dienstag, 17. Mai 2016 bis Mittwoch, 1. Juni 2016 - geschrieben von Martin

Carretera Austral

Rund dreissig Stunden nachdem die Fähre in Puerto Montt abgelegt hat, erreichen wir die kleine Hafenstadt Puerto Cisnes. Leichter Morgennebel hängt in der Luft als wir zusammen mit ein paar Lastwagen von der Fähre rollen. Über eine kurze Schotterpiste geht es nun zur Ruta 7, besser bekannt als Carretera Austral. Die Strasse schlängelt sich durch nebelverhangene Täler, erklimmt aber auch immer wieder kleine Hügel und Pässe.