Chile - Der Süden

Zeitraum: Sonntag, 8. Mai 2016 bis Dienstag, 17. Mai 2016 - geschrieben von Martin

Eingeklemmt zwischen der Küsten-Cordillera und den Anden bietet das Valle Central ein Mediterranes Klima und ist Chiles Weinanbaugebiet schlechthin. Die in allen Farben von gelb bis dunkelrot leuchtenden Reben und der allmorgentliche Nebel erinnern uns daran, dass hier der Herbst längst Einzug gehalten hat und der Winter bereits vor der Tür steht.

Chile - Der Norden

Zeitraum: Montag, 25. April 2016 bis Sonntag, 8. Mai 2016 - geschrieben von Fränzi

Reiseland Nr. 15 - wir erreichen Chile

Mit einer grandiosen Aussicht auf den Volcán Ollagüe und die umliegenden Berge, welche alle mit einer Höhe von mehr als 5800 m in den Himmel ragen, überqueren wir die Grenze zu Chile. Stundenlang windet sich die Strasse zwischen wunderschönen Salzseen hindurch, immer weiter Richtung Calama.

Bolivien

Zeitraum: Montag, 11. April 2016 bis Sonntag, 24. April 2016 - geschrieben von Fränzi

Willkommen in Bolivien

Die Ausreise aus Peru ist schnell erledigt und so fahren wir bei bestem Wetter ein paar Meter weiter zum steinernen Torbogen auf der bolivianischen Seite. Wir parkieren Uyarak und füllen einmal mehr ein Touristen-Formular aus. Damit gehen wir zur Inmigración und staunen nicht schlecht, als wir nach 30 Sekunden bereits den Einreisestempel im Pass haben. So schnell ging das noch nie!

Peru - Der Süden

Zeitraum: Dienstag, 22. März 2016 bis Montag, 11. April 2016 - geschrieben von Fränzi

Highlight des Tages - vier Tafeln Schokolade

Nun verpassen wir bereits das zweite mal Ostern. Für den einen Reisenden ist dies gut zu verkraften - Osterhasen bestehen ja nicht aus Gelatine - für die Andere jedoch ist es ein kleines Desaster.

Peru - Der Norden

Zeitraum: Dienstag, 8. März 2016 bis Dienstag, 22. März 2016 - geschrieben von Martin

Sonne, Meer und Wüste

Die Zollformalitäten sind schnell erledigt und so fahren wir am späten Dienstagnachmittag (8. März) bei schönstem Wetter der peruanischen Pazifikküste entlang. Das Unwetter in den Bergen hat auch an der Küste seine Spuren hinterlassen. Ob von Hand mit Schaufeln und Kübeln oder mit grossen Radladern, überall werden fleissig die Strassen und Vorplätze vom Schlamm befreit. Die rotbraune Dreckschicht lässt die ohnehin nicht sehr ansehnlichen Dörfer noch heruntergekommener wirken.